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Altenhagen zeigt zwei Gesichter

SPRINGE/BAD MÜNDER. Der Traumstart ist perfekt. Nach den beiden souveränen Heimsiegen gegen den TV Stuhr (9:0) und die Reserve des SC Marklohe (9:3) haben die Tischtennis-Herren des FC Bennigsen ihr Punktekonto in der Bezirksoberliga auf 8:0 ausgebaut. Sieg und Niederlage gab es eine Klasse tiefer für Altenhagen.

Ihre gemeinsamen Doppel verloren die Altenhägener Martin Emrich (r.) und Andreas Tschöpe. Dafür gewannen sie gegen Misburg und Badenstedt II insgesamt jeweils drei Einzel. Foto: Bertram
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Gegen Stuhr ließ der Tabellenführer Bennigsen nichts anbrennen. Allerdings profitierten die Hausherren auch davon, dass die Gäste dreifach ersatzgeschwächt angereist waren. Gegen Marklohe lag der FCB tags darauf zunächst 2:3 zurück – Holger Pfeiffer und Daniel Martin hatten überraschend beide Einzel im Spitzenpaarkreuz verloren. In der Folgezeit lief dann aber für den Tabellenführer alles wie am Schnürchen.

In der Bezirksliga 2 glückte der TuSpo Bad Münder ein 9:7-Zittersieg beim TV Bergkrug. Bergkrug gewann in dem 4:10 Stunden andauernden Krimi zwar mehr Sätze (36:34), die Punkte nahm aber Bad Münder mit. „Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen. Sieben der neun Fünfsatzspiele haben wir gewonnen“, sagte TuSpo-Routinier Sven Severit.

Sieg und Niederlage gab es für den SV Altenhagen in der Staffel 3. Nach dem 9:5-Triumph über die SG Misburg ging das SVA-Sextett unerwartet klar mit 2:9 gegen den Badenstedter SC II unter. „Gegen Misburg waren wir noch ganz gut aufgelegt, doch die Leistung einen Tag später gegen den BSC war unter aller Kanone. So dürfen wir uns nicht noch einmal präsentieren“, erklärte SVA-Teamchef Kolja Abendroth.

In der 1. Bezirksklasse 6 kassierte die SG Lüdersen mit 3:9 die erwartete Niederlage gegen Titelkandidat Germania Grasdorf. Lüdersens André Delekat überraschte dabei mit einem Einzel-Erfolg gegen Grasdorfs ehemaligen Verbandsligaspieler Sergej Ussatschij. Concordia Alvesrode hatte keine Mühe beim 9:3-Heimsieg gegen Schwalbe Döhren. Der Sieg wurde vom Staffelleiter zunächst in ein 9:0 umgewandelt, da eine Ersatzspielerin der Gäste angeblich nicht spielberechtigt war, was später korrigiert wurde – es blieb beim 9:3.

Weiter für Furore sorgen in der Damen-Bezirksliga 2 die TuSpo Bad Münder und der TSV Nettelrede. Der TSV bleibt nach dem 8:2 gegen den HSC BW Tündern II ebenso verlustpunktfrei wie Tabellenführer Bad Münder, der mit 8:5 beim SC Deckbergen Schaumburg gewann. Zur TuSpo-Matchwinnerin avancierte Corinna David, die als Ersatz für Sandra Hattwig ins Team gerückt war – sie gewann ihre drei Einzel allesamt. Pech hatte hingegen Bad Münders Reserve beim 6:8 in Tündern. „Beim 6:6 war für uns sogar ein Sieg möglich. Doch leider haben wir die beiden Schlusseinzel unglücklich im fünften Satz verloren“, so TuSpo-Kapitänin Bettina Westphal.



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