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Altenhagen ist die Null endlich los

Springe/Bad Münder. Die Null ist weg. Die Tischtennis-Herren des SV Altenhagen haben mit dem 8:8 beim TSV Algesdorf ihren ersten Punkt in der Landesliga geholt. „Wir sind happy. Auch wenn wir etwas Glück hatten, dass Algesdorf mit Ersatz gespielt hat“, sagt Altenhagens Kapitän Kolja Abendroth, der erstmals in der Rückrunde dabei war und gleich seine beiden Einzel gewann. Auch Helge Rösner, sein Partner im unteren Paarkreuz, gewann beide Partien gegen die TSV-Ersatzspieler, damit war die halbe Miete eingefahren. Es war sogar mehr drin, vier der sechs Fünfsatzspiele gingen allerdings als Algesdorf. Abendroth war deshalb nicht enttäuscht: „Es war ein gerechtes Ergebnis.“

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Zwei Punkte holten die Bezirksoberliga-Damen der TuSpo Bad Münder aus den drei Spielen beim TSV Nettelrede (5:8), MTV Holzminden (4:8) und gegen den STC Eime (8:3) – um noch den drittletzten Platz und damit die Relegation zu erreichen, ist das voraussichtlich zu wenig. „So schlecht sind wir gar nicht“, sagt Bad Münders Rita Friedrich, „unser Problem ist, dass wir an Position 4 immer mit wechselndem Ersatz spielen müssen.“

In Nettelrede sprang Bärbel Rohde-Weißmüller ein, die im Hinspiel noch zwei Einzel gewonnen hatte. Diesmal ging sie leer aus. Ihre Fünfsatz-Niederlage gegen Cindy Trost war einer der Knackpunkte, ein Sieg hätte der TuSpo den Ausgleich zum 5:5 gebracht.

Gegen Holzminden spielte Friedrich selbst groß auf und feierte in den Spitzeneinzeln zwei Fünfsatzsiege. Dafür war Sandra Hattwig, die in Nettelrede noch drei Einzel gewonnen hatte, von der Rolle und unterlag dreimal 0:3. Beim Sieg gegen Eime gewann Hattwig wieder ihre drei Einzel – der dritte Punkt kam schon nicht mehr in die Wertung, weil auch Gabriele Gahlstorf dreimal gewann.

Auf Kurs bleibt in der Herren-Bezirksliga der FC Bennigsen, der den TTC Arpke 9:3 besiegte. Ein erfolgreiches Comeback gab dabei trotz Rückenproblemen Kapitän Jan Pulka. Alexander Zick fehlte noch, aber auf den Ersatz aus der zweiten Mannschaft ist beim FCB weiter Verlass. Diesmal sprang Marko Marini ein und steuerte zwei Punkte bei.

Knapp an der Überraschung vorbei schrammte die SG Lüdersen mit dem 5:9 beim Tabellenzweiten Helga Hannover. In den 2. Bezirksklassen ließen die Aufstiegskandidaten Nienstedt (9:1 in Bakede) und Alvesrode (9:2 in Hemmingen und 9:1 in Altenhagen) nichts anbrennen.

jab



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