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Nur mit Heimsieg umgeht der SVA noch die Relegation

Altenhägener hoffen auf Badenstedter Ersatz

Tischtennis (jab). Ein Spiel steht für Herren-Bezirksoberligist SV Altenhagen noch an. Am Sonntag (14 Uhr) gastiert der Badenstedter SC II beim SVA, der gewinnen muss, um den direkten Klassenerhalt zu schaffen. Bei einem Remis oder eine Niederlage muss der Aufsteiger in die Relegation.

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Direkt absteigen können die Altenhägener nicht mehr, denn für die hinter ihnen liegenden Teams aus Holtorf und Garbsen ist die Saison bereits beendet. „Es geht also nicht um alles“, sagt SVA-Kapitän Kolja Abendroth. Dennoch sei die Stimmung „gespannt“. Am vergangenen Wochenende legte seine Mannschaft daher sogar eine zusätzliche Trainingsschicht ein.

Die Vorzeichen stehen dennoch nicht besonders günstig. Abendroth, der wegen seines Jobs unter der Woche in Hamburg wohnt, konnte seit drei Wochen nicht trainieren. Spitzenspieler Eric Engelhardt plagen seit einer Woche Probleme mit dem Arm. „Wenn Badenstedt komplett antritt, haben wir keine Chance“, sagt Abendroth. So war es im Hinspiel, das die SC-Reserve mit 9:4 gewann.

Zur Rückrunde hatte sich Badenstedt zudem mit einer neuen Nummer 1 verstärkt: Nils Schuler, in der vergangenen Saison noch beim TTC Adensen-Hallerburg, der bislang nur ein Einzel verlor. In einschlägigen Internetforen wird allerdings schon spekuliert, dass die Badenstedter wohl nicht in Bestbesetzung antreten können.

Es wird trotzdem schwer genug für Altenhagen, das den Klassenerhalt schon längst in der Tasche haben könnte, wären da nicht die Niederlagen gegen die direkten Konkurrenten Havelse und Garbsen gewesen. „Die waren ärgerlich“, sagt Abendroth.

In der Relegation – wenn sie sich nicht mehr vermeiden lässt – hätte Altenhagen gegen zwei Bezirksliga-Vizemeister Heimrecht. Dann hieße es auch, dem Bezirksoberliga-Zweiten für seine Relegation die Daumen drücken. Sollte der aufsteigen, wäre nämlich ein weitere Platz in der Liga frei – und die Altenhägener Chancen auf den Klassenerhalt würden steigen.



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