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Marion Meyer über die 5. Springer Trophy, ihren Turniersieg und die nahe Zukunft des Nordliga-Teams Damen 50

„Als Vereinsmitglied ist die Teilnahme für mich Pflicht“

Tennis (gö). Das viertägige Turnier der 5. Springer Trophy 2012 gehört der Vergangenheit an. Für viele Aktive wird dieses Altersklassenturnier sicherlich in guter Erinnerung bleiben. Das gilt auch für die Teilnehmer des gastgebenden Tennisvereins Springe – allen voran Marion Meyer, der Siegerin der Damen 55. Mit ihr sprach NDZ-Mitarbeiter Dieter Gömann.

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Frau Meyer, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Turniersieg – dem einzigen für den gastgebenden TV Springe. Waren Sie überrascht?

Ich freue mich riesig über den Erfolg, auch wenn es nur ein kleines Teilnehmerfeld war. Von meiner sportlichen Einstufung als Mitglied unserer Nordliga-Mannschaft war ich gegenüber meinen Konkurrentinnen im Vorteil, doch jedes Turnier muss erst einmal gespielt werden.

Es war die 5. Springer Trophy. Wie oft haben Sie teilgenommen?

Im vergangenen Jahr musste ich passen. Davor habe ich alle drei Turniere gespielt – aber jetzt erstmals gewonnen.

Sie waren die einzige Spielerin Ihrer Damen- 55-Mannschaft. Wo waren die anderen turniererfahrenen Spielerinnen?

Angelika Huppertz spielte bei den Deutschen Senioren-Meisterschaften in Bad Neuenahr. Christa Klie und Ines Marx weilten im Urlaub. Als Vereinsmitglied fühle ich mich verpflichtet, an unserem Turnier anzutreten.

Im System „Jeder gegen Jeden“ haben Sie in drei Begegnungen keinen Satz und nur sieben Spiele abgegeben.

Meine Gegnerinnen spielen allesamt zwei Spielklassen tiefer. Da war ich im gewissen schon favorisiert. Ich fühlte mich aber auch an beiden Turniertagen absolut fit und war mit meiner Leistung vollauf zufrieden. Ich habe konzentriert gut gespielt und meine Technik und Taktik auf die jeweiligen Gegnerinnen abgestimmt.

Wie haben Sie Ihr Leis-tungsniveau gehalten, denn die Punktspielsaison Ihres Teams ist doch seit geraumer Zeit für Sie gelaufen?

Ich habe die wöchentlichen Trainingseinheiten aus der Punktspielzeit fortgesetzt – mehr war nicht.

Stehen für Sie in der Sommersaison noch weitere Turnierteilnahmen auf dem Programm?

Nein, turniermäßig konzen-triere ich mich eigentlich lediglich auf unser eigenes Turnier. Der Punktspieleinsatz mit unserem Damenteam in der Sommer- und Wintersaison hat Vorrang.

Welche Aufgaben warten noch in der Sommerrunde 2012 auf Sie?

Mit unserer Mannschaft spielen wir am 8. September ein Relegationsspiel in Berlin gegen die Mannschaft von Berlin-Lichtenrade um den Aufstieg in die Regionalliga Nord-Ost für die Sommersaison 2013.



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