HF Springe legen in der Abwehr den Grundstein für den 33:25-Erfolg gegen die HG Köthen

Aggressivität, Spielwitz – und Breakdance

Handball. Wenn Torwart Andreas Stange nach dem Sieg im Kreise seiner Teamkollegen einen Breakdance hinlegt, dann muss es schon ein besonderes Spiel gewesen sein. Das kann man für die Partie gegen Köthen getrost unterstreichen. Viel Spannung hatte der klare 33:25 (16:9)-Erfolg angesichts der zu deutlichen Überlegenheit der Springer zwar nicht zu bieten. Ein körperlich intensiveres Handballspiel bekam das Springer Publikum allerdings selten zu sehen.

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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite


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