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70 Kinder haben Spaß bei der Olympiade der Tiere in Bakede

BAKEDE. „Tierisch sportlich“ ging es auf dem Sportplatz an der Lambert-Hupe-Sporthalle zu. Denn viele Gestalten aus der Welt der Tiere und Fabelwesen kämpften bei der fünften Auflage der „Olympiade der Tiere“ des MTV Friesen Bakede zwar nicht um Medaillen, wohl aber um Sachpreise und Süßigkeiten.

„So hoch wie eine Antilope“ heißt die Station, bei der über Schaumstoffblöcke gesprungen wird. Foto: Mensing

Autor

Gert Mensing Reporter

Mannschaften mit Kindern im Alter von drei bis zwölf Jahren wurden von den Grundschulen Bakede und Eimbeckhausen sowie den Sportvereinen aus Bakede, Bad Münder, Rodenberg und Altenhagen entsandt. Auch einige Kita-Kinder gingen an den Start. Mit über 70 Teilnehmern in elf Mannschaften lag die Beteiligung erneut in den Vorstellungen der Gastgeber aus der Friesen-Leichtathletik-Abteilung.

An sieben Stationen galt es, Punkte zu erzielen. „So flink wie eine Ameise“ mussten die Kinder eine 50-Meter-Strecke überwinden und danach noch gesammelte Puzzle-Teile zusammenbauen. „So treffsicher wie ein Lama“ mussten sie Säckchen aus mittlerer Entfernung in Reifen werfen. „So weit wie ein Känguru“ musste in die Weitsprunggrube gesprungen werden und „so viel wie ein Elefant“ musste beim Wassertransport in Bechern transportiert werden.

Für die originell benannten Teams wie die „Süßen Kätzchen“, die „Feldhasen“ oder die „Windhunde“ kein Problem.

„So hoch wie eine Antilope“ konnten sich beim Hürdenlauf präsentieren. Allerdings bestand die Hürde diesmal aus Schaumstoffblöcken und jeder konnte sich seine eigene Höhe aufbauen. „Zielsicher wie ein Gepard“ waren Tennisbälle durch Reifen zu werfen und schließlich rundet ein „Pferderennen über Stock und über Stein“ den tierischen Siebenkampf mit einem Staffelrennen ab.

Für Rosi Emmermacher, Abteilungsleiterin der MTV-Leichtathleten, hatte sich mit ihrem Helferstab die Mühe wieder gelohnt. Sie freute sich, dass die befreundeten Vereine aber auch die Grundschulen wie gewohnt zahlreich beteiligt waren. „Es hat wie immer Spaß gemacht“, zog sie Bilanz.

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