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HF feiern Arbeitssieg gegen starke Mindener Reserve / Tarp und Potsdam verlieren

31:29 – und Springe ist wieder im Rennen

Handball. Springe, Sporthalle Süd. Die Nervosität bei den HF Springe ist förmlich greifbar. Es sind noch wenige Sekunden zu spielen. Springe liegt in der Drittliga-Partie gegen GWD Minden II mit 30:29 vorne und hat einen Freiwurf zugesprochen bekommen. Die Uhr ist angehalten, Nikolaos Tzoufras steht mit dem Ball in der Hand an der Neun-Meter-Linie, bereit, ihn Claus Karpstein zuzuspielen, der dreimal anläuft – und immer wieder zurückgepfiffen wird, weil die Schiedsrichter den Ball noch nicht freigegeben haben. Endlich ist es soweit. Karpstein bekommt den Ball, steigt hoch, wirft – und der Ball schlägt im oberen linken Eck ein. Erleichterter Jubel von Spielern, Fans und Verantwortlichen der HF erfüllt die Halle und übertönt die Schlusssirene. Der erste Saisonsieg ist geschafft. Es war ein hartes Stück Arbeit, doch mit dem mit 31:29 (11:14) sind die Springer wieder im Geschäft, weil Tarp und Potsdam, neben den HF die vermeintlichen Top-Favoriten auf den Titel, ihre Spiele verloren.

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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite
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