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1:2 gegen MTV Lauenstein: Pokal-Aus für TSV Nettelrede

NETTELREDE. Für den TSV Nettelrede war im Achtelfinale des Fußball-Kreispokals Schluss. Die Mannschaft von Trainer Stefan Schwanz verlor gegen den Kreisligakonkurrenten MTV Lauenstein mit 1:2 (0:0).

Nettelredes Dominik Stargardt (M.) entwischt Lauensteins Niklas Kähler (r.) und Dennis Jäschke. Foto: Niedergesäß

Autor

Thomas Niedergesäß Reporter

Die Nettelreder fanden in der ersten Halbzeit nicht ins Spiel und hatten Probleme gegen die robusten und großgewachsenen Gästespieler. Bereits in der Anfangsphase rettete TSV-Schlussmann Niklas Herfeld (8., 11.) zweimal in höchster Not. Nettelrede brachte sich durch unnötige Ballverluste immer wieder selbst in Gefahr, wie in der 23. Minute, als erneut Herfeld gegen Lauenstein Linus Zorn glänzend reagierte.

Auf der Gegenseite kam Kay Werhahn (38.) frei zum Schuss, agierte aber zu überhastet. Ein Fernschuss von Yannick Hirtz (41.) verfehlte nur knapp das Lauensteiner Gehäuse.

Im zweiten Abschnitt wurde Nettelrede stärker, war aber in der Offensive zu unentschlossen. Die Gäste hingegen waren cleverer und gingen durch Frederik Giger in Führung (55.). Während die Angriffsaktionen der Gastgeber zu harmlos waren, sorgte erneut Giger für die Vorentscheidung (86.). Der Anschlusstreffer von Yannick Hirtz (88.) kam zu spät. „Es war sicherlich mehr drin“, so TSV-Trainer Stefan Schwanz.

Am Sonntag (15 Uhr) haben die Nettelreder in der Kreisliga erneut Heimrecht gegen den MTSV Aerzen II. Der VfB Eimbeckhausen empfängt zeitgleich den Aufstiegskandidaten WTW Wallensen.

Nach den zuletzt wenig überzeugenden Vorstellungen gehen die Eimbeckhäuser als absolute Außenseiter in die Partie gegen den Tabellenzweiten. Lediglich einen Lichtblick hatten die Eimbeckhäuser nach der Winterpause, als sie in Emmerthal mit 3:0 gewannen. Der positive Effekt blieb allerdings aus. Im Gegenteil: Was folgte, waren Niederlagen gegen den Vorletzten TSV Klein Berkel und den VfB Hemeringen.

Während die Eimbeckhäuser bereits für die kommende Spielzeit aufrüsten, behält Trainer Michael Wehmann den Tabellenkeller im Auge. „Wir müssen die Saison irgendwie überstehen und dürfen auf keinen Fall auf den drittletzten Platz abrutschen“, so Wehmann, denn wenn drei Hamelner Teams aus dem Bezirk absteigen, müssen auch drei Kreisligisten runter. Während Wehmann gegen Wallensen gesperrt ist und Mike Hoffmann urlaubsbedingt ausfällt, stoßen Andreas John, Martin Schneider und Robert Stancioiu zurück ins Team.



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