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Hachmühlen eine Runde weiter / Hamelspringe ohne Chance

0:1 – Titelverteidiger VfB streicht im Pokal die Segel

Fußball (nie). Für Titelverteidiger VfB Eimbeckhausen ist nach einem 0:1 in Latferde in der zweiten Runde des Kreispokals Hameln-Pyrmont Endstation. Lediglich der TSV Hachmühlen gewann und schaffte den Einzug in die nächste Runde. Nettelrede blamierte sich in Pyrmont.

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TSV Hachmühlen – SF Amelgatzen 3:2 (0:1). Die Gäste gingen per Foulelfmeter durch Ibrahim Bayram in Führung (26.). Pünktlich mit dem Anpfiffzur zweiten Halbzeit waren die Hausherren aber hellwach und markierten durch Sven Oberheide das 1:1 (46.). Zehn Minuten später gelang dem aufgerückten Björn Waldeck dann der Führungstreffer für Hachmühlen. Das Spiel des TSV wurde nun sicherer. Mit Waldecks zweitem Treffer fiel die Vorentscheidung (66.). Als sich Hachmühlen darauf ausruhte, machte Bayram die Partie mit dem 2:3 noch einmal spannend.

TSV Hamelspringe – SSG Marienau 0:6 (0:3). Gegen den Kreisligisten zog sich der TSV gut aus der Affäre. Nach dem frühen 0:1 (3.) hatten Sajoscha Hildebrandt (4.) und Marvin Malitzki (12.) sogar den Ausgleich auf dem Fuß. Im zweiten Abschnitt scheiterte Hamelspringes Hildebrandt mit einem Fallrückzieher am Pfosten (58.). Marienau war treffsicherer, TSV-Keeper Bastian Müller verhinderte Schlimmeres.

United Pyrmont – TSV Nettelrede 5:0 (1:0). Die Gäste traten beim Team aus der 2. Kreisklasse nur zu zehnt an und waren von Beginn an auf Schadensbegrenzung bedacht. Im ersten Durchgang hielt Nettelrede die Partie offen, doch nach Wiederbeginn erhöhten die starken Platzherren binnen zehn Minuten auf 4:0 – das war die Entscheidung.

FC Latferde – VfB Eimbeckhausen 1:0 (1:0). Ein Freistoßtor von Marvin Schmidt in der siebten Minute besiegelte die Niederlage des Titelverteidigers, der in der ersten Hälfte ziemlich nervös agierte. Nach dem Seitenwechsel lief es besser für Eimbeckhausen, obwohl Torchancen auf beiden Seiten Mangelware waren. Auf dem kleinen Spielfeld überbrückten beide Teams das Mittelfeld mit hohen Bällen in die Spitze. Dominik Trotz vergab nach schönem Doppelpass mit Tim Dolle die Chance zum Ausgleich (79.). VfB-Kapitän Mario Prochnau sah nach angeblicher Beleidigung des Linienrichters die rote Karte (89.). „Die Einstellung hat gestimmt. Ich kann keinem einen Vorwurf machen“, so André Maedchen, der den verhinderten VfB-Spielertrainer Michael Wehmann an der Linie vertrat. Der VfB will die Leistung aus der Pokalbegegnung mit in das nächste Punktspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen Absteiger TSV Klein Berkel nehmen und peilt einen Sieg an.

In der fünften Partie mit münderaner Beteiligung unterlag der FSV Bad Münder dem SSV Königsförde mit 1:4.



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