Nach Brustkrebs-Erkrankung

Frau von Syriens Präsident Beschar al-Assad an Leukämie erkrankt

Baschar al-Assad (Mitte r), Präsident von Syrien, und seine Frau Asma (Mitte l) sprechen in einem Wahllokal während der Präsidentschaftswahlen mit Journalisten.

Nach einer Genesung von einer Brustkrebserkrankung ist die Ehefrau von Syriens Präsident Baschar al-Assad an Leukämie erkrankt. Asma al-Assad sei nach mehreren Anzeichen und Symptomen auf die Krankheit ärztlich untersucht worden, teilte das syrische Präsidialamt am Dienstag mit. Die 48-Jährige werde isoliert und einer besonderen Behandlung unterzogen, bei der sie auch Abstand zu anderen Menschen halten müsse.

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Asma al-Assad war bereits an Brustkrebs erkrankt

Asma al-Assad hatte 2019 erklärt, sich von einer Erkrankung an Brustkrebs vollständig erholt zu haben. Vergangenes Jahr begleite sie ihren Mann auf einer offiziellen Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate - ihre erste bekannt gewordene Reise dieser Art seit 2011.

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Die Mutter dreier Kinder und ehemalige Investmentbankerin wurde 1975 als Tochter syrischer Eltern in London geboren. In Medien tauchte mehrfach die Frage auf, warum sie Syrien wegen des Bürgerkriegs ab 2011 und der Politik ihres Mannes nicht verlassen habe. Präsident Assad werden Kriegsverbrechen wie der Einsatz von Giftgas und Folter vorgeworfen.

RND/dpa

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