×
Corona-Pandemie

Mehr als 100.000 Corona-Gesamtfälle in der Region Hannover / Inzidenz in Niedersachsen steigt

Während die Inzidenz in Niedersachsen am Mittwoch weiter gestiegen ist, sind die Werte in der Region Hannover und im Landkreis Hameln gesunken. In der Region Hannover wurde heute bei der Gesamtfallzahl die 100.000er-Marke gerissen. Außerdem meldet das RKI für die Region Hannover zwei weitere Todesfälle.

In der Region Hannover sind am Mittwoch 1928 neue Fälle beim Robert Koch-Institut (RKI) registriert. Die 7-Tage-Inzidenz in der Region Hannover ist auf 894,0 gesunken (Dienstag: 903,6; Montag: 857,4). Die Gesamtfallzahl für die Region liegt bei 100.262. Für die Region sind 1255 Todesfälle erfasst, zwei mehr als am Vortag.

Für den Landkreis Hameln-Pyrmont meldet das RKI am Mittwoch 124 Neuinfektionen. Die Zahl der Gesamtfälle beträgt 9381. Die Inzidenz ist auf 659,6 gesunken (Dienstag: 726,2; Montag: 662,3). Insgesamt sind unverändert 116 Todesfälle erfasst.

Das könnte Sie auch interessieren...

Für ganz Niedersachsen sind heute beim RKI 10.937 neue Fälle erfasst. Die Gesamtfallzahl liegt bei 588.173. Insgesamt sind beim RKI für Niedersachsen 7062 Todesfälle registriert, drei mehr als am Vortag. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert in Niedersachsen beträgt aktuell 770,1 (Dienstag: 752,2; Montag: 689,4).

Alle Zahlen werden beim RKI einmal pro Tag aktualisiert.

Auf den höchsten Inzidenz-Wert in Niedersachsen kommt aktuell Delmenhorst mit 1487,7. Den niedrigsten Wert hat derzeit der Landkreis Heidekreis mit 253,4.

Im Landkreis Hildesheim liegt der Wert bei 721,0 (Vortag: 685,0).

Der Landkreis Schaumburg kommt auf 786,0 (Vortag: 777,7).

Hier können Sie sich auf Corona testen lassen.

Die aktuellen Zahlen für Deutschland gibt es hier.

Seit Wochen wird kontrovers über die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht diskutiert. Die Ansätze dafür konkretisieren sich. Gegner und Befürworter werben für ihren Weg.

Die Omikron-Variante lässt die Infektionszahlen rasant steigen. Die Impfstoffhersteller Biontech und Pfizer prüfen nun, ob ihr speziell darauf zugeschnittener Kandidat sicher, wirksam und verträglich ist.

Wie im vergangenen Jahr steht die Corona-Pandemie weiter im Mittelpunkt der Arbeit im niedersächsischen Landtag. Die Ansichten gehen auseinander - ebenfalls wie gewohnt.




Weiterführende Artikel
    Kontakt
    Redaktion
    Telefon: 05041 - 78932
    E-Mail: redaktion@ndz.de
    Anzeigen
    Telefon: 05041 - 78910
    Geschäftsanzeigen: Anzeigenberater
    Abo-Service
    Telefon: 05041 - 78921
    E-Mail: vertrieb@ndz.de
    Abo-Angebote: Aboshop

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt