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Region: Separater Eingang für Notfallambulanz

Die Region reagiert auf den NDZ-Bericht zur Flüchtlingsunterkunft im Krankenhaus: Wegen der Sorgen am Runden Tisch in Sachen Notfallambulanz verspricht Regionspräsident Hauke Jagau strikt getrennte Bereiche und separate Eingänge für Notfallambulanz und Notunterkunft. Das Angebot selbst sei durch die neuen Pläne nicht gefährdet: "Klinikum und Region Hannover haben einen intensiven Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern aus Springe geführt, um die jetzt bestehende Lösung auszuarbeiten. An der Notfallambulanz ist nicht zu rütteln." Für den Fall, dass das Land das Krankenhaus tatsächlich als Notunterkunft nutzt, sei vereinbart, dass das Land die Bevölkerung informiert, teilt Jagau mit.

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