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Ortsumgehung Gestorf: Stadt will dranbleiben

Die Stadt will die Streichung der Gestorfer Ortsumgehung aus dem Bundesverkehrswegeplan 2030 nicht kampflos hinnehmen. Nach einem Gespräch mit der CDU-Bundestagsabgeordneten Maria Flachsbarth kündigte Bürgermeister Christian Springfeld an, die laufende Öffentlichkeitsbeteiligung zu nutzen, um auf den Bund einzuwirken. "Wir wollen zeigen, dass wir auch noch da sind." Auch beim Land, das die Ortsumgehung ursprünglich eingereicht hatte, will der FDP-Mann noch einmal vorsprechen. Zunächst solle geklärt werden, ob die Springer Politik zu den geplanten Stellungnahmen noch einmal ihren Segen geben muss. Nach dem Ende der sechswöchigen Beteiligungsfrist muss die Bundespolitik den Verkehrswegeplan offiziell beschließen.




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