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Der November war zu trocken

Viel zu trocken war der November in Springe - dafür aber auch etwas wärmer als sonst. An gerade einmal 13 Tagen fielen 18 Millimeter Niederschlag. "Das sind nur 25 Prozent des Solls von 71 Millimeter", hat Wetter-Experte Karl-Hermann Heinze ermittelt. Schneeflocken rieselten nur an einem Tag. Dafür konnten die Springer die ganz dicken Winterjacken noch etwas länger im Kleiderschrank hängen lassen: Im Durchschnitt war es im vergangenen Monat 5,3 Grad Celsius kalt - damit war es etwas wärmer als gewöhnlich. Am 11. November zeigte das Thermometer sogar noch 13 Grad an, dafür war es am 18. November mit minus 2 Grad Celsius sehr kalt. Autofahrer wurden weitgehend verschont: Es gab insgesamt lediglich vier Frosttage, weiß Karl-Hermann Heinze.




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