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Bus-Warnsysteme für mehr Sicherheit

Seit einem knappen Jahr sind Üstra und Regiobus Sicherheitspartner der "Aktion Abbiegeassistent" des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Dafür haben die Unternehmen sich verpflichtet, ausschließlich Busse zu beschaffen, die bereits mit einem Abbiegeassistenten ausgestattet sind und Bestandsfahrzeuge entsprechend nachzurüsten. Mit den Abbiegeassistenzsystemen in Bussen lassen sich Unfälle, die beim Abbiegen entstehen können, vermeiden, weil Fußgänger, Radfahrer und Autos, die sich im "Toten Winkel" aufhalten, erkannt werden und die Fahrer entsprechend reagieren können. Etwa 400 Busse sind bei Üstra und Regiobus im Einsatz. Fahrzeuge, die seit 2019 beschafft werden, sind werksseitig mit den Abbiegeassistenten ausgestattet. Bei Regiobus müssen im Lauf des kommenden Jahres noch 70 von insgesamt etwa 260 Fahrzeugen nachgerüstet werden. Pro Bus werden etwa 1600 bis 2400 Euro fällig, das BMVI steuert 15 000 Euro bei. Den Rest, insgesamt etwa 750 000 Euro, stellt die Region bereit. "Alles, was die Sicherheit im Straßenverkehr erhöht und Verkehrsteilnehmende schützt, ist eine gute Sache", sagt Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz.

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