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ASB-Prozess: Münderaner muss dreieinhalb Jahre in Haft

Im Prozess gegen zwei Angeklagte wegen Millionenbetrugs im Zusammenhang mit Flüchtlingsheimen sind die Urteile gefallen: Ein Münderaner Mittäter muss wegen Betrugs dreieinhalb Jahre ins Gefängnis. Der Hauptangeklagte ist vom Landgericht Hildesheim gar zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Insgesamt geht es um einen Schaden von mehr als acht Millionen Euro. Dem Ex-Geschäftsführer einer Tochterfirma des Arbeiter-Samariter-Bundes sowie dem ASB-Fachbereichsleiter aus Bad Münder wurden Untreue und Betrug in besonders schwerem Fall vorgeworfen. Für das Betreiben und Bewachen von zehn Flüchtlingsheimen sollen Scheinrechnungen erstellt und Bezahlungen auf Privatkonten umgeleitet worden sein.




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