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Zelt statt Stadt: Andrang beim Weihnachtsmarkt in Altenhagen

ALTENHAGEN I. Noch größer und noch schöner als im Vorjahr bauten die Pfadfinder vom Stamm Chico Mendes eine Zeltstadt für den Adventsmarkt in Altenhagen I auf.

Der Posaunenchor aus Bad Münder spielt in Altenhagen I. FOTO: LÜDERSEN

Autor

Friedhelm Lüdersen Reporter

Die Pfadfinder haben wieder für eine komplette Überdachung des Kirchplatzes gesorgt, diesmal sogar auf über 250 Quadratmetern. Und dank der riesigen Großjurte und mehrerer normaler Jurten können die Besucher unabhängig vom Wetter über den Platz schlendern. Es war zwar ein wenig eng, dafür aber umso gemütlicher.

Diese besondere Atmosphäre hat sich wohl herumgesprochen, denn auch aus der Umgebung kamen zahlreiche Besucher zum Altenhägener Adventsmarkt. Überall gab es etwas gegen Hunger und Durst. Nach der traditionellen Andacht mit Pastor Eckhard Lukow boten die 15 Vereine und Gruppen ein abwechslungsreiches Programm an – und die Besucher fühlten sich sichtlich wohl.

In zwei Jurten brannten sogar Lagerfeuer, an denen sich die Besucher aufwärmen konnten. Eierpunsch beim Schützenverein, Pommes bei der Feuerwehr, Glühwein beim Tennisverein und bei den Eolenhäger Schuindöschers gab es diesmal statt Kartoffelpuffer Rosmarinkartoffeln mit Champions. Die Kartoffelpuffer bot nämlich der Neuling des Adventsmarktes an. Zum ersten Mal war das Seniorenpflegeheim „Alte Molkerei“ dabei und backte Kartoffelpuffer. Im alten Schulhaus war im Gemeinderaum vom DRK eine Kaffeestube eingerichtet, wo es Kuchen gab. Hier war ständig Betrieb, ebenso beim Dart-Club, der eine breite Palette Glühwein im Angebot hatte. Auch der Kindergarten bot Waffeln an.

Aktiv ging es dafür beim Sportverein zu, dort stand Dosenwerfen auf dem Plan. Beim Gesangverein wurde der Holzsägemeister gesucht. Bereits zum vierten Mal dabei war das Dorf-Kultur-Erbe. Neben dem Essen gab es dort auch Bastel- und Handarbeiten und Aufkleber mit der Aufschrift „Altenhagen I“.

Auch für Unterhaltung war gesorgt. Der Posaunenchor Bad Münder/Hachmühlen trat unter der Leitung von Stephan Bothur auf. Zum Auftakt hatte der Gesangverein in der Kirche gesungen.

Die Vielfalt kam an: Friedrich Mund, Vorsitzender der Dorfgemeinschaft war besonders stolz darauf, dass es so viele Besucher, nicht nur aus dem Ort, sondern auch aus benachbarten Dörfern nach Altenhagen I gezogen hat.



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