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DRK-Rettungshundestaffel ist häufig im Deister im Einsatz

SPRINGE/EMPELDE. Der Wanderer, der bei einsetzender Dunkelheit plötzlich nicht mehr zurückfindet. Der Jogger, der umknickt, sein Handy nicht dabei hat. Das Kind, das sich verläuft. Der abgestürzte Segelflieger. Manchmal wird der Deister vom Naturparadies zur Falle.

Ansetzen mit Kommando: Die Rettungshunde der DRK-Staffel werden zu Beginn der Suche in eine Richtung geschickt, die ihm der Hundeführer vorgibt. „Wir erhalten fest vorgegebene Suchgebiete, die wir abarbeiten und am Ende frei geben“, sagt Jessica Woll


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