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Vorsicht vor unbekannten Anhängen, unseriösen Seiten und öffentlichen Netzwerken

Fünf Tipps fürs Onlinebanking

Mit ein paar einfachen Verhaltensregeln lässt sich die Sicherheit beim Onlinebanking deutlich verbessern.


1. Vorsicht vor Phishing-Mails: Die gefälschten E-Mails im Namen von Freunden, Firmen oder Unbekannten sind heutzutage oft professionell gestaltet  und haben zum Teil eine persönliche Anrede. Eine Bank würde ihre Kunden aber niemals dazu auffordern, vertrauliche Daten wie Benutzerdaten, PIN, TAN oder Kontonummer bekannt zu geben. Häufig werden Sie auch über einen Link zu einer betrügerischen Internetseite weitergeleitet, auf der ebendiese Daten abgefragt werden. Falls Sie solche Nachrichten erhalten, informieren Sie Ihre Bank darüber.

2. Keine unbekannten Anhänge öffnen:  Oftmals enthalten Phishing-Mails Viren und Trojaner, die sich im Anhang verstecken. Internetnutzer sollten deshalb nur Anhänge öffnen, die vertrauenswürdig sind.

3. Auf sichere Verbindung achten: Die Onlinebanking-Portale der Banken und Sparkassen nutzen sichere Verbindungen – Verbraucher können sie daran erkennen, dass aus dem normalen http:// ein https://­ wird. Im Firefox-Browser und im Internet Explorer wird die sichere Verbindung zusätzlich durch ein grünes Schloss im Adressfeld gekennzeichnet. 

4. Kein Onlinebanking in öffentlichen WLANs: Experten empfehlen, Bankgeschäfte nur von eigenen Geräten und im heimischen WLAN zu tätigen. In öffentlichen Hotspots können Hacker Log-in-Daten leicht ausspionieren. Auch wer von fremden Geräten Überweisungen tätigt, geht ein Risiko ein: Der Besitzer könnte den Browserverlauf aufzeichnen.

5. Virenschutz aktuell halten: Antivirenprogramme erkennen, wenn sich Viren und Trojaner auf dem Computer einschleichen. Wer digital Bankgeschäfte erledigt, sollte also unbedingt diesen Schutz aktuell halten.


Von Anne Grüneberg
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