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Springer Seniorenheime arbeiten mit falschen Bushaltestellen, um demenzkranke Bewohner zu schützen

„Wir müssen den Leuten in ihrer Welt begegnen“

Springe/Altenhagen I (zett). Der Bus wird nie kommen. Egal, wie lange die alte Dame an der Haltestelle wartet. Denn die Bank, das Schild, der Fahrplan – sie sind alle nicht echt. Aber helfen sollen sie trotzdem. Denn immer mehr Springer Seniorenheime setzen verstärkt auf falsche Bushaltestellen, um demenzkranke Bewohner mit Weglauftendenz zu schützen.

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