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Werbegemeinschaft lädt zu „Völksen eiskalt“ ein

VÖLKSEN. Nein, gerade ist nicht der ideale Zeitpunkt für Feste unter freiem Himmel. Trotzdem – und sogar gerade deshalb – laden Völksens Einzelhändler, Handwerker und Betriebe für Sonnabend zum Outdoor-Vergnügen ein:

Der rutschige Spaß bei „Völksen eiskalt“ vor zwei Jahren: Damals luden die Organisatoren zum Schlittschuhlaufen ein. Foto: NDZ-ArCHIV
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Marita Scheffler Redakteurin zur Autorenseite

„In den Sommermonaten passiert so viel, und jetzt ist tote Zeit. Diese Lücke wollen wir füllen“, erklärt Hannes Berger, wie die Idee zu „Völksen eiskalt“ entstanden ist.

In diesem Jahr baut die Werbe- und Interessengemeinschaft auf dem Platz am Gemeindehaus erstmals eine Eisstockbahn auf. Sowohl Kinder als auch Erwachsene können ab 13 Uhr den Puck in den Punktekreis schieben – kostenlos. Für gute Unterhaltung wollen im Kirchgarten außerdem ein Ballonkünstler und die Märchenerzählerin Viola Rave sorgen. Sie ist um 15, 17 und 19 Uhr vor Ort. Der Ballonkünstler will von 14 bis 18 Uhr übers Gelände gehen. Auch Kinderschminken wird angeboten.

Zusätzlich zu den Gewerbetreibenden machen zwei Völksener Vereine mit: der SC und „Rock am Deister“. Sie bauen Verpflegungshütten auf und bieten Kaltgetränke und Gegrilltes an. Besucher sollen außerdem mit Kaffee, Kuchen, Salaten und Feuerzangenbowle verwöhnt werden. „Es ist immer wieder toll, wie viele Engagierte sich beteiligen“, lobt Werbe-Chef Berger die Veranstalter im Vorder- und Hintergrund. „Unser Fest ist auch deshalb so toll, weil es von einem Wir-Gefühl geprägt ist.“

Im Jahr 2012 hatte die Werbegemeinschaft erstmals zu „Völksen eiskalt“ eingeladen. Damals war das Highlight eine Schlittschuhbahn. Zwei Jahre später – die jährliche Pause war von vornherein gewollt – stand eine Rodelbahn im Mittelpunkt. Bei der dritten Auflage konnten die Besucher wieder mit ihren Schlittschuhen übers Eis kurven. Jetzt wollen die Macher mit einer 20 Meter langen Eisstockbahn auch die älteren Gäste in Bewegung bringen.

Wer ein bis zwei Stöcke schießen möchte, dürfe sich kostenlos in die Schlange einreihen, sagt Berger. Wer am parallel laufenden Turnier teilnehmen möchte, zahlt 50 Cent für drei Stöcke. Der Wettkampf soll abends in einem Stechen münden, am Ende werde der Eisstockmeister gekürt, verspricht Berger, der bereits sechs Medaillen in den Händen hält – Gold, Silber und Bronze, in den Altersklassen „Unter 16“ und „Über 16“.



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