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Wer hat Springes Ortsschild geklaut?

SPRINGE. Es ist ein besonderer Blick in die Stadt, der sich derzeit an der Hamelner Straße bietet. Der leere Stahlrahmen auf dem Grünstreifen, ist das Kunst, vielleicht verbunden mit der Aufforderung, sich mal mit Springe-Panorama zu fotografieren? Oder soll der weg? Springes Ortsschild wurde geklaut.

Sieht komisch aus: Das Ortsschild an der Hamelner Straße ist nicht mehr da. Durch den Rahmen ist freie Sicht auf die Stadt möglich. Wie die heißt, erfahren Autofahrer dafür aber nicht mehr. FOTO: MISCHER
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Marita Scheffler Redakteurin zur Autorenseite

Im Rahmen hing bis vor kurzem das Ortseingangsschild, das jetzt vermutlich einen Partykeller ziert. „Das kommt leider immer wieder vor“, sagt Betriebshof-Chef Jürgen Olschewski. Ein- bis zweimal pro Jahr muss er eine neue Ortstafel bestellen. Kosten: rund 150 Euro.

Noch begehrter sind bei den Spaßdieben 50- und 70-Schilder. Vermutlich würden auch die 30-Schilder (verbotenerweise) vermehrt für Geburtstagsgeschenke benutzt, gäbe es die in Springe nicht fast ausschließlich als „30 Zone“. Der Zusatz macht sie unattraktiv.

Die neue Ortstafel für die Hamelner Straße soll Anfang Februar geliefert werden. „Tempo 50“ gilt dort auch in der Übergangszeit: Unter den leeren Rahmen hat der Bauhof ein 50-Schild geschraubt. Und das hängt auch noch.



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