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Die Umgestaltung des Volksparks lässt auf sich warten

Wenig Jugend – viel Platz

Springe. Die grüne Lunge des Zentrums soll ihr Gesicht verändern – doch die Umgestaltung des Volksparks dauert länger als erhofft. Die Stadt hofft jetzt, nach und nach die Weichen für den neuen Jugendplatz stellen zu können.

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Autor:

VON CHRISTIAN ZETT

Optisch zumindest hat sich etwas getan: Den alten Minigolfplatz hat der städtische Bauhof abgetragen, nichts erinnert mehr an die frühere Nutzung dieser Fläche.

„Wir können jetzt anfangen“, sagt Jugendpfleger Klaus Strecker. Aber wollte die Stadt das nicht schon längst? Strecker spricht von personellen Schwierigkeiten, die zu Verzögerungen geführt hätten. Über den Winter habe man den Kontakt zu den bisher für das Projekt rekrutierten Jugendlichen etwas abreißen lassen.

Um ein erstes Zeichen zu setzen, sei nun geplant, Container auf das Gelände zu stellen, so Strecker: „Wir wollen eine Grund-Infrastruktur schaffen.“ Einer der Behälter soll als Materiallager dienen, ein anderer als Aufenthaltsort. Die Jugendpflege setzt bei der Gestaltung des Jugendplatzes auf die Beteiligung der späteren Nutzer. Zum Sommer hin, so Strecker solle daher in sogenannten Workcamps die Platzgestaltung erarbeitet werden. Auch bei den Arbeiten selbst sollen die Jugendlichen dann anpacken.

Geplant ist, den Platz mit Tischen auszustatten – und mit speziellen Bänken, bei denen man auf der Lehne sitzen kann und soll. Dazu sei etwa eine Hängematte denkbar, ein Grillplatz, eine Schaukel, Sonnenbänke zum Hinlegen, aber auch eine größere Kletteranlage, sagt Strecker.



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