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Bund reagiert auf Neonazi-Morde – doch wer soll‘s bezahlen?

Waffenregister stellt Stadt vor fast unmögliche Herausforderung

Springe (ric). Wenn Bürgermeister Jörg-Roger Hische von einem „Schnellschuss“ spricht, dann meint er das nicht immer negativ. Doch das Wort passt im doppelten Sinne. Denn grundsätzlich findet der Rathauschef es natürlich gut, wenn auf rechtsradikale Straftaten umfangreich reagiert wird. Allerdings: Die zeitnahe Einführung eines bundesweiten Zentralen Waffenregisters stellt die Stadt Springe vor große Herausforderungen.

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