Wärmenetz: Stadt sieht Chancen - und viel Arbeit und Kosten

SPRINGE. Ein Vorzeigeprojekt soll es werden, eines, das anderen Städten als Vorbild dient. Dieter Erdmann, Chef des Stadtentwässerungsbetriebs Springe (SES), sieht rund ums geplante Fernwärmenetz eine Menge Arbeit auf die Stadt zukommen.

Baustellen als Normalität? Das geplante Fernwärmenetz könnte dafür sorgen, dass etliche Straßen aufgerissen werden müssen, um Hausanschlüsse zu reparieren. FOTOS: ARCHIV/ MAGNUS WILLEKE/PIXELIO.DE
Mischer

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Ralf T. Mischer Redakteur zur Autorenseite


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