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Skulptur-Einweihung auf dem Hermannshof lockt viele Kunstfreunde / Natur- und Verkehrsgeräusche

Ungewöhnliche Klangwelt auf 18 Quadratmetern

Springe/Völksen (his). Auf den ersten Blick wirkt die metallene Klangskulptur auf dem Hermannshof wie eine Lärmschutzwand. In gewisser Weise ist sie das auch: Sie soll den Besucher vor einer selektiven Geräuschwahrnehmung schützen und ihn anregen, anders zu hören, Klängen und Geräuschen bewusster nachzuspüren.

Künstler Ulrich Eller (vorn) erläutert den Besuchern seine Klang


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