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Reiche Eltern sollen auch künftig nicht mehr für den Kita-Platz zahlen als Gering- oder Normalverdiener

Ungerecht bleibt ungerecht

SPRINGE. Eine alleinerziehende Mutter mit Teilzeitjob zahlt derzeit für einen Krippenplatz in Springe genauso viel wie die Arztfamilie mit Doppeleinkommen. Ist das gerecht? „Nein“, hatten erst Eltern und dann Politiker im vergangenen Jahr moniert und gefordert: Die Verwaltung solle ein gerechteres Gebührenmodell erarbeiten, bei dem das Familieneinkommen berücksichtigt wird. Jetzt liegt das Ergebnis vor – und fällt ganz anders aus als erwartet.

Autor:

VON MARITA SCHEFFLER
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