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Heinz Glauche trifft seinen Stammzellenspender und Lebensretter Eamonn Whelan

Umarmung für ein Wunder

Bennigsen. Die Diagnose traf Heinz Glauche am 13. Februar 2008 unvorbereitet: Leukämie. Mit diesem Wort schien die Zukunft des heute 65-Jährigen besiegelt. „Es gab kaum Hoffnung mehr, mein Leben fortzusetzen, meinen ungeborenen Enkel jemals zu sehen, geschweige denn in den Armen halten zu können.“ Dass es trotzdem so kam, verdankt er auch Eamon Whelan. Der Engländer spendete die Stammzellen, die Glauches Leben retteten. Fünf Jahre später haben sich die beiden zum ersten Mal getroffen.

Autor:

Christiane Nievelstein-Bläsche
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