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Tempo 30: Noch mehr Straßen im Rennen für Pilotprojekt

SPRINGE. Der Verwaltungsausschuss hat die Liste der Straßen noch einmal erweitert, mit denen sich die Stadt beim Modellprojekt „Tempo 30“ des Landes bewirbt.

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Wie Bürgermeister Christian Springfeld mitteilte, habe man in Bennigsen und Gestorf zwei weitere Strecken aufgenommen – „Unschärfen beseitigt“, nennt er das. Soll heißen: Bislang war in Bennigsen nur die West-Ost-Ortsdurchfahrt (Hauptstraße/Osterland) Teil der Springer Bewerbung. Nun soll auch die Nord-Süd-Achse Lüderser Straße/Gestorfer Straße berücksichtigt werden.

Ähnlich ist die Situation in Gestorf – hier ergänzt die Stadt nun die Calenberger Straße durch die Strecke Hannoversche Straße/Harbergstraße. Dass es kaum eine Chance gibt, mit allen angemeldeten zehn Ortsdurchfahrten in das Programm zu kommen, ist Springfeld klar: „Aber für uns ist das auch ein Zeichen, dass wir das Thema ernst nehmen.“ Land und Region, für die Ortsdurchfahren verantwortlich, legen aus seiner Sicht die rechtlichen Möglichkeiten für Tempo 30 „sehr im Sinne des Verkehrsflusses aus“.

Das Pilotprojekt des Landes sieht vor, an mindestens sechs Hauptverkehrsstraßen drei Jahre lang die Effekte von Tempo 30 zu testen. Neben Bennigsen und Gestorf will Springe auch Strecken in Eldagsen, Alvesrode, Mittelrode, Alferde und Völksen dort anmelden.zett



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