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Taternpfahl bald zurück im Deister

SPRINGE. Sie waren nicht gerne gesehen in der Stadt. Sinti und Roma mussten drei Tage am Taternpfahl warten, bis sie sich in Begleitung eines Reiters auf den Weg zum Tivoli machen und dort Kesselflicken oder Wahrsagen durften.

Der neue und der alte Taternpfahl: Stadtförster Bernd Gallas (großes Bild, von links), „Holz und Technic“-Geschäftsführer Matthias Herbst und Ortsbürgermeister Karl-Heinz Friedrich schauen sich den gefrästen Eichenbalken an. Malermeister Karl-Heinz F
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Marita Scheffler Redakteurin zur Autorenseite


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