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Straßensanierungen sorgen in Springe für Halteverbote

SPRINGE. Die Stadt Springe saniert regelmäßig Straßen, um sie möglichst lange zu erhalten. So auch in diesem Jahr: Ab Mittwoch, 28. August, beginnen die Arbeiten an asphaltierten Straßen.

Dazu wird eine doppelte Oberflächenbehandlung der Asphaltstraßen durchgeführt, um Fehlstellen und Ausmagerungen beziehungsweise Abnutzungen zu beseitigen. Für die laufende Sanierung werden keine Straßenausbaubeiträge fällig. Die Gesamtmaßnahme dient dem Substanzerhalt der Fahrbahnen, um die Lebensdauer der Straßen maximal zu erhöhen und damit die beitragspflichtige Grunderneuerung möglichst lange abwenden zu können, teilt die Stadt mit.

Folgende Straßen sind betroffen: Süntelstraße, Am Küstergarten, Mühlenbusch, Töpferstraße, Zum Ebersberg, Zur Lärchenhöhe, Kiefernweg, Göbelbastei, Leibnitzstraße, Bergdorfstraße, Wirtschaftsweg zwischen Hamelner Straße und die Brücke über die Bundesstraße 217. In den Abschnitten werden Halteverbote von etwa zwei bis drei Wochen eingerichtet, auch damit der Splitt in den Boden eingefahren und abgefegt werden kann. Da sich während dieser Zeit loses Splittmaterial auf den Fahrbahnen befindet, sei eine erhöhte Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer erforderlich.

Nur durch die regelmäßige Instandsetzung könnten größere Baumaßnahmen bei einem kompletten Neubau der Straße über viele Jahre hinausgezögert werden, teilt die Stadt mit.




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