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CDU Völksen: Anliegerkosten bremsen Entwicklung im Dorf

Straßenbau verhindert Vorhaben

Völksen (si). Die relativ hohen Anliegerkosten beim Straßenausbau hätten wesentlich dazu beigetragen, dass im Vorjahr im Dorf manches kommunale Vorhaben auf der Strecke blieb, sagte Vorsitzender Frank Unger auf der Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Völksen. Dennoch sei man mit dem Erreichten nicht unzufrieden.

Meinungsaustausch bei der CDU Völksen mit Gabriela Kohlenberg un

Bei der Rückschau im Gasthaus zur Linde räumte Unger ein, dass das für 2008 gesteckte Ziel, die Zahl der Mitglieder im Ortsverband erstmals über die 30er-Marke zu bringen, knapp verfehlt wurde. Seiner Einschätzung nach könnte die politische Großwetterlage in Deutschland dazu beigetragen haben, wenn eine Reihe angesprochener Einwohner von einem Beitritt vorerst noch absahen.

Mit Blick auf die erfolgreiche Tätigkeit im Ortsrat führt Unger die Sanierung des Weges von der Alvesroder Straße zum Bahnhof, die Verbreiterung des Bürgersteiges in der Alten Töpferstraße sowie die die Pflasterung vor den Ortstafeln im Dorf und die Einrichtung einer Verkehrsinsel am Gesenbrink an.

Auf der Warteliste der CDU steht nach wie vor die Sanierung des Gehsteiges „In der Ahnt“ sowie die Pflanzung eines kleinwüchsigen Baumes vor dem NP-Markt; außerdem die Beleuchtung der Bushaltestelle Steinkrüger Straße, das Anbringen eines Handläufers am Aufgang zum Ehrenmal und das Einrichten von Kurzzeitparkplätzen an der Nordseite des Bahnhofs.

Energisch gegen Gesamtschule

Vordringliche Aufgabe der CDU sei weiterhin, alles daran zu setzen, damit Völksen noch attraktiver werde. Unger sprach sich außerdem energisch gegen die von der SPD in Spiel gebrachte „unsinnige Diskussion“ um die Einrichtung einer Gesamtschule für Springe aus.

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