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Bundesweite Ausschreibung ohne „erwünschtes Ergebnis“ / 635 000 Euro Kosten für neue Anlage

Stadt will stinkendes Gas doch selbst vermarkten

Springe (zett). Mehr als ein Jahr hat die Stadt jetzt in ganz Deutschland nach einem Investor für das Faulgas der Kläranlage in Springe gesucht. Doch die Ausschreibung und der aufwändige Auswahlprozess hätten nicht das gewünschte Ergebnis gebracht, erklärt der Erste Stadtrat Hermann Aden. Folge: Die Verwaltung will jetzt doch selbst aktiv werden – und plant, in den kommenden beiden Jahren 635 000 Euro in eine entsprechende Anlage zu investieren. Die eines Tages auch Profit abwerfen soll.

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