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Politik will Anwohnern Winterdienst und Straßenreinigung an Haltestellen ersparen

Stadt muss weiter zum Besen greifen

Springe (mf). Mit der Überlegung, Straßenreinigung und Winterdienst an Bushaltestellen auf die Anwohner zu übertragen (NDZ berichtete), hatte die Verwaltung vergangene Woche für einen Aufschrei der Empörung gesorgt. Gestern ruderte sie zurück: Es sei ihr nur darum gegangen, auf die akute Personalnot aufmerksam zu machen, so Fachbereichsleiter Hermann Aden.

An den Bushaltestellen soll weiterhin die Stadt sauber machen.


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