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Entschuldungsfonds des Landes stößt im Rathaus auf wenig Gegenliebe / Hische: „Wahlkampf-Getöse“

Springe muss für verarmte Kommunen zahlen

Springe (mari). Ende kommenden Jahres dürfte die Deisterstadt einen Schuldenberg in Höhe von 30 Millionen Euro vor sich herschieben. Trotzdem muss Springe ab 2012 in einen Hilfsfonds für noch ärmere niedersächsische Kommunen einzahlen. Hauptamtsleiter Gerd-Dieter Walter rechnet mit einer jährlichen Abgabe von rund 60 000 Euro.



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