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So wird das Fernwärmenetz mit Holz aus dem Deister betrieben

SPRINGE. Stadtwerke und Stadtforst präzisieren ihre Pläne für die Holznutzung zur Energie-Erzeugung für das neue Fernwärmenetz in Springe. Rund 50 Prozent des Holzbedarfs für das neue Heizwerks sollen vom Deister kommen – das sind 2000 Tonnen pro Jahr.

Unter Schnee: Bernd Gallas (von links) steht vor einem Stapel mit Holz, das fürs Fernwärmenetz verwendet werden könnte. Thomas Ogsoka von den Stadtwerken und deren Geschäftsführer Marcus Diekmann würden die 15 bis 40 Zentimeter dicken Stämme vor Ort
Mischer

Autor

Ralf T. Mischer Redakteur zur Autorenseite


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