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Die Stadt zahlt jährlich tausende Euro, um das öffentliche WC an der Fünfhausenstraße zu reinigen – vergeblich

So ein Dreck

Springe. Neulich hatte Günter F. (Name geändert) wieder genug. Der 64-jährige Springer leidet nach einer Operation an Inkontinenz und ist bei seinen Innenstadtbesuchen regelmäßig auf die öffentliche Toilette an der Fünfhausenstraße angewiesen. Doch die hygienischen Zustände dort seien unbeschreiblich: „Da klebt mal wieder der Kot an der Wand.“ Für die Stadt ist die Anlage seit langem ein Ärgernis, sie zahlt jedes Jahr einen vierstelligen Betrag für die Reinigung. „Am liebsten würde ich das Ding abreißen“, räumt Bürgermeister Jörg-Roger Hische denn auch offen ein. „Aber es gibt Menschen, die darauf angewiesen sind.“

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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite
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