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Bewohner des Diakoniezentrums kämpfen für Tempo-Limit / Stadt sieht wenig Möglichkeiten

Senioren übergeben 75 Unterschriften

Springe. Die Unterstützung ist groß: Als Dieter Hess in seinem Häuserblock des Diakoniezentrums (Jägerallee) von Tür zu Tür ging, hatte er prompt 75 Senioren auf seiner Seite. „Das sind drei Viertel der Bewohner“, sagt der 78-Jährige, der für eine Tempo-30-Zone an der angrenzenden Straße kämpft.

Autor:

VOn MARITA SCHEFFLER
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