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Riesiger Andrang beim Winterfest der IGS

SPRINGE. Während die Kinder normalerweise im Unterricht sitzen, still sind und zuhören, „werden sie beim Winterfest der IGS zu Machern“, verrät Gabriele Thannheiser das Erfolgsrezept der Veranstaltung. „Es ist für viele das erste Mal, dass sie selbst etwas geben können.“

Foto: Helmbrecht
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Saskia Helmbrecht Redakteurin zur Autorenseite

Auch die mittlerweile vierte Auflage des Winterfestes erwies sich erneut als Besuchermagnet.

Beeindruckt von dem großen Andrang in der Schule war auch Cedric Liebrum, der im Sommer die Schulleitung übernommen und Frank Kasburg abgelöst hatte. „Es ist grandios. Die Schüler haben so viel auf die Beine gestellt, es ist einfach eine tolle Atmosphäre“, sagt Liebrum, der vor allem von der „Freundlichkeit“ von Schülern und Lehrern angetan ist. „Die Jugendlichen sehen, wenn man zusammenhält, kann man Großes auf die Beine stellen.“ Und so hatten die Schüler am Freitag zahlreiche Stände aufgebaut, an denen Punsch, Süßigkeiten oder Selbstgebasteltes angeboten wurde. Der Erlös des Festes fließt zu 50 Prozent in das Projekt „Ward 25 – Hilfe für Sri Lanka“. Die IGS hat bereits zwei Klassen-Patenschaften, sagt Andreas Müller aus Göttingen. „Wir versuchen, auch eine Schul-Partnerschaft auf den Weg zu bringen.“ Die andere Hälfte des Geldes fließt in die Aktion „ffn-Hörer helfen Kindern!“. 2017 konnte die IGS 1780 Euro einnehmen, 890 Euro davon gingen an den Verein „Ward 25“.

Die Schülervertretung hat am Freitag außerdem Spenden für den Welt-AIDS-Tag gesammelt.

„Toll ist diese Grundbegeisterung. Es ist schön, zu sehen, wie das Fest von Schülern und Lehrern mitgetragen wird“, lobt der didaktische Leiter Kay Spiller. „Hier wird jahrgangsübergreifend gearbeitet“, ergänzt Thannheiser. Die Schüler unterstützten sich gegenseitig, etwa beim Dekorieren der Schule oder beim Aufbau der Stände. Und so drängten sich bis in den Abend zahlreiche Familien durch die Flure, um ein Glas Punsch oder eine Waffel zu ergattern.



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