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Debatte um Mastställe spaltet Politik / Aber: Fraktionen lehnen planungsrechtliche Beschränkungen ab

Rieck: „Straflos praktizierte Tierquälerei“

Springe (mf). In ganz Norddeutschland schießen Tiermastställe wie Pilze aus dem Boden. Nach vier bereits genehmigten Betrieben sollen auch in Springe zwei weitere entstehen. Der Streit über Sinn oder Unsinn dieser Anlagen zieht sich quer durch die Fraktionen. Fest steht indes: Der Rat lehnt planungsrechtliche Beschränkungen ab.



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