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Handelskonzern ist unzufrieden mit seinem Marktstandort an der Fünfhausenstraße

Rewe würde am liebsten neu bauen

Springe (mf). Nach der guten Nachricht gestern von der Eröffnung eines Getränkehandels am Niederntor gibt es nur wenige hundert Meter entfernt weniger Anlass zu Optimismus. Bürgermeister Jörg-Roger Hische sorgt sich um die Zukunft des Rewe-Marktes an der Fünfhausenstraße – der letzte klassische Nahversorger in der Innenstadt. Das Unternehmen ist mit dem Standort unzufrieden, der Umsatz bleibt offenbar hinter den Erwartungen zurück.

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