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Reisebüros kritisieren neue EU-Richtlinie

SPRINGE. 3000 Euro kostet die Reise – als das Geld endlich nach Monaten zusammengespart ist, kommt wenige Tage vor Reisebeginn die Rechnung. 240 Euro sollen nachbezahlt werden – ohne Angabe von Gründen. Ab 2018 soll genau das passieren. Das schreibt ein neues EU-Gesetz vor.

Reisebüro-Inhaberin Mareile Demann (l.) und Mitarbeiterin Lea Kalusche nehmen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter die Lupe. Kalusche wird sich kommende Woche während einer Sitzung über die neuen Rahmenbedingungen informieren. Foto: Helmbrecht
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Saskia Helmbrecht Redakteurin zur Autorenseite


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