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Regiobus verstärkt Verkehr weiter

SPRINGE. Nach Pfingsten nehmen weitere Schulklassen den Unterricht wieder auf und durch die Öffnung der Gastronomie erhöht sich das Fahrgastaufkommen in den späteren Stunden. Die ÜSTRA und die regiobus reagieren auf die weiteren Lockerungen im Zuge der Corona-Krise und ergänzen ab Anfang Juni 2020 das Verkehrsangebot weiter.

Die Betriebe kehren ab dem 5. Juni auch nachts wieder zum Regelfahrplan zurück.

Ab Freitag, 5. Juni, wird wieder der gewohnte Nachtsternverkehr der ÜSTRA in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag angeboten.

Ebenso fahren ab dem 5. Juni die Nachtliner der regiobus sowie die Ruftaxis nachts wieder. Die Nachtliner verkehren üblicherweise in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag sowie an Feiertagen in der Zeit zwischen 1und 5 Uhr. Die Ruftaxis und Anrufsammeltaxis sind dann auch wieder in den Wochenendnächten ab etwa 0 Uhr unterwegs – jeweils unter vorheriger Anmeldung. ÜSTRA und regiobus weisen darauf hin, dass bei der Fahrt mit Bus und Bahn verstärkt Kontrollen durch Prüfpersonal zu erwarten sind.

Die persönliche Abholung von Gegenständen, die in den Bussen der regiobus verloren gegangenen sind, ist ab sofort unter vorheriger Terminabsprache mit dem zuständigen Betriebshof möglich. Fahrgäste werden gebeten, dazu telefonisch Kontakt mit der regiobus aufzunehmen. Die entsprechenden Telefonnummern sind unter https://www.regiobus.de/service/fundsachen/ zu finden. Eine Abholung ohne klare Terminabsprache ist nicht möglich, um die Abstands- und Hygieneregeln einhalten zu können.

Seit dem 11. Mai, fahren die regiobus und ÜSTRA wieder nach dem regulären Fahrplan. Die bisherigen Maßnahmen in den Stadtbahnen und Bussen greifen weiterhin. Somit ist der Ein- und Ausstieg in die Busse nur durch die hinteren Türen möglich. Die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen ist außerdem abgesperrt. ÜSTRA und regiobus haben zudem die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen.

Die Fahrgäste bleiben weiterhin aufgefordert, sich einen sicheren Halt zu verschaffen. Zudem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden. Fahrzeugbedingt gibt es hier Einschränkungen. Auch das Tragen von Mund-Nasenbedeckungen für Fahrgäste ist weiterhin erforderlich.




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