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Pilotprojekt der St.-Andreas-Gemeinde

SPRINGE. Sollte es eine kirchliche Komfortzone geben, dann will St. Andreas sie freiwillig verlassen. Die Gemeinde hat ein landesweit einmaliges Modellprojekt konzipiert: Sie will bewusst auf Menschen zugehen, die nichts mit Kirche anfangen können.

„Kaffeekränzchen, das Vaterunser und hochkulturelle Musik kann die Kirche gut. Aber für mich ist nichts dabei“: Aussagen wie diese hört die neue Diakonin Janette Zimmermann, wenn sie mit Springern spricht. Foto: SCHEFFLER
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Marita Scheffler Redakteurin zur Autorenseite


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