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„Offene Pforte“ Springe: Diese Gärten kann man besichtigen

SPRINGE. Mehr als 150 private Gärten laden regionsweit bei der Aktion „Die offene Pforte“ zum Besuch ein – vom kleinen Innenhof über Kleingärten bis zu kleinen Parks. Auch rund um Springe wollen zahlreiche Eigentümer Anregungen und Inspirationen für die Gestaltung des eigenen Gartens geben.

Dabei ist auch das Kloster Wülfinghausen: Im Klostergut werden als nächstes am 7. Juli, 4. August, 1. September und 6. Oktober jeweils um 15.30 und 16.30 Uhr Aktionen angeboten – in Form einer Führung im historischen Garten vor dem Abendgottesdienst. Weitere Infos: 05044/88160, Schwester Christiane Steins.

Einen chinesischen Garten zur Entspannung, Besinnung und Meditation hat Günter Wuttke an der Königsberger Straße 19 in Eldagsen angelegt. Wer Berg, Steingarten, Wasserfall und Rhododendren mit vielen buddhistischen Elementen erkunden möchte, muss unter 0176/43099065 einen Termin vereinbaren.

Zu den Stamm-Teilnehmern unter den Gartenfreunden zählt Sieglinde Dorn: Sie öffnet ihren 5000 Quadratmeter großen Garten mit Rosen, Clematis und Stauden in großer Vielfalt (Schwerpunkte: Iris, Pfingstrosen, Taglilien, Gräser und Astern) nach Vereinbarung: 05101/13648. Das Gelände befindet sich in Lüdersen am Ende des Holtenser Wegs.

Der Immengarten von Bernhard Jaesch ist an zwei Terminen geöffnet: Am Sonntag, 2. Juni, lädt der Fachmann von 11 bis 18 Uhr zu einem Schnuppertag in sein privates Aboretum für Bienenpflanzen in Bennigsen.

Am Wochenende 3. und 4. August feiert er dort zur gleichen Uhrzeit die Bienenbaumblüte. Der Immengarten hat sich im Laufe der Jahrzehnte vom Kartoffelacker zum Paradies für Menschen und Tiere entwickelt: ein großer, insektenfreundlicher Naturgarten mit Grundwasserteich, der sowohl das Wohnhaus als auch die Imkerei und Gärtnerei verbindet.

In Springe findet man den Garten von Christine und Siegfried Rimkus: Am Sonntag, 14. Juli, öffnen sie ihr Paradies (Im Reite 9) von 11 bis 17 Uhr. Auf gut 800 Quadratmetern haben sie einen kleinen Wohlfühlgarten mit Stauden, überwiegend Hostien, Funkien, Gräsern, Feigenbusch und Kräuterschnecke angelegt.

Die Idee der offenen Gärten, die schon in England verbreitet war, wurde 1991 anlässlich der 750-Jahr-Feier der Landeshauptstadt Hannover aufgegriffen und in der Stadt eingeführt. Damals öffneten 26 Gärten ihre Pforten. Seitdem steigt die Zahl der gartenbegeisterten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Stadt und Umland kontinuierlich.

Das Programmheft ist in der Tourist-Information im Alten Rathaus erhältlich sowie im Internet unter www.hannover.de.




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