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Nordeon kauft insolvente Leuchtenfirma

Springe. Vor einem halben Jahr stand der alte Philips-Standort an der Rathenaustraße noch vor einer ungewissen Zukunft. Nachfolger Nordeon dagegen wächst und wächst – nach eigenen Angaben zu „einem der größten Produktionsstandorte Europas für professionelle LED-Beleuchtung“. Seit einigen Wochen betreibt Nordeon eine Zweigstelle in Frankreich – und kaufte jetzt zusätzlich die insolvente hannoversche Traditionsfirma Vulkan auf. Deren 20 Mitarbeiter sollen offenbar komplett nach Springe wechseln.

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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite
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