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Neues Zuhause in der Alten Schule

Lüdersen. Der Förderverein Bergdorf Lüdersen gibt seinen Kampf für die Alte Schule nicht auf. Die Ehrenamtlichen wollen erreichen, dass sie mit der Stadt eine Art Überlassungsvertrag abschließen und so das ortsbildprägende Gebäude erhalten können. Eine Gastronomie soll es vor Ort jedoch nicht geben.

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Autor:

Wolfgang Kratzin

Die Stadt will sich aus Kostengründen von der ehemaligen Grundschule am Dorfplatz trennen. Der Förderverein hält dagegen: Die örtlichen Vereine brauchen ein Zuhause, anderenfalls werde die Wohnqualität in dem kleinen Ort sinken, mahnte der Vorsitzende Carl-Hans Hauptmeyer bei der Jahresversammlung des Vereins im „Steakhaus“.

In der Alten Schule ist der Jugendtreff „Weltall“ untergebracht, die Sportgemeinschaft nutzt die Räume, die Bergbühne probt hier. Der Förderverein hätte außerdem für das Lese- und eventuelle Erzählcafé nebst der Bücherei eine ideale Unterkunft. Eine Studentengruppe aus Hildesheim hatte sich mit dem Projekt beschäftigt und Vorschläge gemacht.

Schatzmeisterin Ursel Postrach betont, dass ein künftiges Lüderser Dorfgemeinschaftshaus ohne Gastronomie auskommen müsse. Anderenfalls könnte die Konkurrenz zur letzten Gaststätte im Ort zu groß werden.



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