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Neuer Ampelmast bei Alvesrode kommt erst in sechs Wochen

ALVESRODE. Das ist ja ein Ding. Am 22. Oktober hatte eine 23-jährige Autofahrerin mit einem Opel Corsa einen Ampelmast an der Anschlussstelle Alvesrode der B 217 umgefahren. Das ist jetzt elf Tage her und der Ampelmast liegt immer noch am Boden. Und: Es kann noch dauern.

Ampelanlage: K216/B217 nach Verkehrsunfall noch nicht repariert

Autor

Bernhard Herrmann Reporter

Laut der zuständigen Straßenmeisterei Wennigsen wird er erst in etwa vier bis sechs Wochen ersetzt.

Aber von vorn: Bei dem Verkehrsunfall Ende Oktober hatte l eine Bielefelderin laut Polizeiangaben die Orientierung an der Kreuzung verloren. Anstatt von der Kreisstraße 216 aus Völksen kommend, geradeaus oder rechts auf die Bundesstraße 217 zu fahren, prallte die 23-Jährige an der Kreuzung gegen den gegenüberstehenden Ampelmast. Der Mast knickte um und der Opel wurde so schwer beschädigt, dass er angeschleppt werden musste.

Gestern Vormittag lag der beschädigte Ampelmast immer noch auf einer Grünfläche neben der Verkehrssignalanlage. Die Straßenmeisterei Wennigsen teilte auf Nachfrage mit, dass die zuständige Vertragsfirma den Auftrag zum Errichten des neuen Masts nach dem Unfall erhalten habe und sich der Ersatzmast bereits bei ihnen befände. Jetzt werde es noch vier bis sechs Wochen dauern, bis der Mast von der Firma aufgestellt wird. Der beschädigte Mast wird entfernt.

Bis zur Inbetriebnahme der Ampelanlage signalisieren die Gelb blinkenden Lampen an der Kreisstraße 216 und des Wirtschaftsweges an der Kaiserrampe, dass Autofahrer auf der K 216, Vorfahrt haben.

Die Polizei rät in der Zeit des Ampelausfalls zur besonderen Vorsicht an der Kreuzung.

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