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Ortsräte haben über 100 000 Euro an die Seite gelegt – und müssen jetzt wohl einen Großteil abgeben

Neue Regel geht Stadtteilen an den Sparstrumpf

Springe. Die zehn Springer Ortsräte haben in den vergangenen Jahren über 100 000 Euro an die Seite gelegt. Dieses Ansparen war bislang erlaubt. Doch die vom Rat beschlossene Aufteilung des städtischen Haushalts in Budgets trifft die Ortsteilgremien jetzt knüppelhart: Sie sollen große Teile ihres über Jahre angehäuften Vermögens abgeben. Allein Bennigsen müsste demnach gut 25 000 Euro zurückzahlen. Eine Ausnahmeregelung scheint unwahrscheinlich.

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Christian Zett Redaktionsleiter zur Autorenseite
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