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Neue Erlebnisausstellung in der St.-Andreas-Kirche Springe

SPRINGE. „Was tut mir gut?“ – diese Frage steht über der Erlebnisausstellung, die die St.-Andreas-Gemeinde vom 18. April bis zum 22. Mai organisiert. Diakonin Janette Zimmermann hat ein breit gefächertes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Zum Auftakt werden das Gotteshaus und der Kirchplatz zu einem Café.

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Marita Scheffler Redakteurin zur Autorenseite
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„Wir lassen es uns gut gehen mit Kuchen, Waffeln und Torten in schöner Atmosphäre“, lädt Zimmermann zum Eröffnungs-Café am Ostermontag von 15 bis 17 Uhr ein. Für Kinder gibt es bunte Angebote wie Kinderschminken, eine Bilder-Ostergeschichte und Ostergebäck. Der Erlös geht an die Diakonie-Katastrophenhilfe und an Caritas international.

Die Ausstellung ist bis zum 22. Mai täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Es gibt auch regelmäßige Führungen: freitags von 16 bis 17 Uhr (für Familien) und sonntags von 17 bis 18 Uhr. Dazu kommen mehrere Begleitveranstaltungen mit Yoga, Musik, Poesie und Kreativität.

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Yoga-Workshop mit mentalem Training geplant

„Bewusstsein und Bewegung“ können Interessierte am nächsten Wochenende mit Nicole Fähnrich erleben. Sie bietet – im Namen der St.-Andreas-Gemeinde – am Freitag, 22. April, von 19 bis 21 Uhr sowie am Sonnabend, 23. April, von 8 bis 10.30 Uhr einen Yoga-Workshop mit mentalem Training an. Die Physiotherapeutin will zeigen, wie mehr Körperbewusstsein zu Ausgeglichenheit führen kann. Anmeldung erforderlich.

Einen Tanzabend mit den „Dreamgirls“ gibt es am Freitag, 29. April, ab 20 Uhr. Die Springer Gruppe hilft, die Seele freizutanzen. Interessierte müssen sich anmelden und einen negativen Corona-Testnachweis mitbringen.

Die Gruppe „Ocho“ organisiert zusammen mit der Gemeinde für Sonnabend und Sonntag, 7. und 8. Mai, jeweils von 14 bis 17 Uhr einen Kunstworkshop. Geplant sind Experimente mit Acryl, Aquarell und Stiften auf Papier. Ziel ist kein großartiges Kunstwerk, sondern auszuprobieren, was uns guttut. Anmeldung erforderlich.

Poesie-Workshop mit Jelena Herder

„Gibt es Worte, die mir guttun? Gibt es Raum für das, wo ich keine Worte finde?“ Diese beiden Fragen stehen über dem Poesie-Workshop mit Jelena Herder am Donnerstag, 12. Mai, von 19 bis 21 Uhr. Sie macht sich mit den Teilnehmern auf die Suche nach Ausdrucksformen für das, was tiefen Eindruck und Spuren i hinterlässt. Anmeldung erforderlich.

Jelena Herder gestaltet auch das Programm am Freitag, 13. Mai. Um 19 Uhr beginnt ihr Konzert: „Timon & Jelena“ bringen Musik und Poesie auf die Bühne. Das Programm vereint Scherben und Schönheit, Schweres und Leichtes.

Zum Abschluss geht es am Freitag, 20. Mai, bei einem Diskussionsabend um die Frage „Was tut Familien gut?“. Ab 20 Uhr sprechen Organisatorin Janette Zimmermann, Kinderärztin Anke Lübben, die Kita-Stadtelternrats-Vorsitzende Caroline Gonschorek und weitere Gäste darüber, wie Achtsamkeit im turbulenten Familien-Alltag gelingen kann.




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